Call for articles: „Das Runde muss ins Eckige“: Fußball in der deutschen Kinder- und Jugendliteratur

Call for articles „Das Runde muss ins Eckige“: Fußball in der deutschen Kinder- und Jugendliteratur

Im Sommer 2022 findet im Emirat Katar die 22. FIFA-Weltmeisterschaft statt. Aus diesem Anlass wollen die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur und die Schwabenakademie Irsee den Standort des Fußballs in deutschen kinder- und jugendliterarischen Veröffentlichungen bestimmen.

Ein Hauptaugenmerk wird auf den Kinder- und Jugendbuchmarkt seit der Weimarer Republik gerichtet, mit Schwerpunktsetzung auf der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart: Sowohl einschlägi-ge Einzeltitel als auch serielle Produktionen und deren historische Entstehungskontexte, narrative Erzähl-strategien und gesellschaftspolitische Einflüsse sollen zur Sprache kommen, darüber hinaus spezifische Entwicklungen in den jeweiligen Genres sowie die in ihnen vertretenen Werte und Normen. Weiterhin ist der Frage nachzugehen, wie die Kulturgeschichte des Fußballsports in der deutschen Kinder- und Jugendliteratur reflektiert und verarbeitet wird. Hierbei kommen alle Gattungen und Genres deutschsprachiger Veröffentlichungen für junge Leserinnen und Leser (Lyrik, Kurzprosa, Roman, Bilderbuch, Comic, Graphic Novel, Sammelbände, Zeitungen) sowie mediale Darstellungsformen mit Blick auf weiterführende Medienverbundsysteme (Film, Fernsehen, Com-puterspiel, Apps etc.) in Betracht.

Abstracts
Die Veranstalter erbitten Abstracts von maximal 500 Wörtern. Diese sollen eine kurze inhaltliche Zusam-menfassung bieten, darüber hinaus eine Kurzvita, Angaben zur Fragestellung, zu den historischen Kontex-ten und gesellschaftspolitischen Aspekten sowie zu der herangezogenen Primärliteratur.

Die Abstracts sind bis 1.4.2019 zu senden an praesidium@akademie-kjl.de

Pressemitteilung

(Quelle: Pressemitteilung)


CfP und Tagung: 32. Jahrestagung der GKJF

Thema: Kulturelles Gedächtnis reloaded? (Re-)Inszenierungen von Erinnerung in Kinder- und Jugendmedien 

Tagungsort: Arbeitnehmer-Zentrum, Königswinter
Termin: 30.5. bis 1.6. 2019

„Verinnerlichte Vergangenheit findet ihre Form in der Erzählung“. (Jan Assmann)

Der Blick in die Vergangenheit erfreut sich nicht nur auf dem Buchmarkt einer bemerkenswerten Popularität, sondern ist in allen Medien stark präsent: Das Spektrum reicht von so unterschiedlichen Formaten wie den (umstrittenen) Geschichtsdokumentation Guido Knopps über Fernsehserien wie Babylon Berlin, über historische Romane wie Hertha Müllers Atemschaukel oder Daniel Kehlmanns Tyll bis hin zu Computerspielen wie Through the Darkest Time. Die gesellschaftliche Bedeutung der – im Unterschied zum Gedächtnis – eher präsentischen Erinnerung zeigt sich zudem symbolisch in der Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels an die Erinnerungsforscher Aleida und Jan Assmann. Dabei belegt schon das Eingangszitat Assmanns die Untrennbarkeit von Narration und Erinnerung für das kulturelle Gedächtnis, wobei auch in der medialen Re-Inszenierung von Geschichte in Geschichten der klassische Aristotelische Widerspruch von ‚objektiver‘ Geschichtswissenschaft und Dichtung zwischen den Polen Referenzialität und einem neuen Interesse am vermeintlich Authentischen sowie der Fiktionalisierung von Fakten zum Tragen kommt.

Dieser Widerspruch gilt auch bzw. in besonderem Maße für die geschichtserzählenden Kinder- und Jugendmedien in ihrem spezifischen Spannungsfeld von ästhetischer und (latenter) historischer (pädagogischer oder ideologischer) Horizontbildung und -erweiterung, die stetig neu kontextualisiert, revidiert und aktualisiert werden, aber auch und in weiteren Dimensionen für das (auto-)biographische Erzählen. Daher setzt es sich die 32. Tagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung (GKJF) zum Ziel, diesen Veränderungen der ästhetischen Verfahren und der Erinnerungsgegenstände nachzuspüren. Dabei sollen neben den epischen kinder- und jugendliterarischen Traditionsmedien – erzählende Literatur, historische und zeitgeschichtliche Romane, (autofiktionale) Biographien – sowie Drama und Lyrik auch Bilderbücher, Comics, Filme und Serien oder Computerspiele in den Blick genommen werden.

Mögliche Themen – immer mit Bezug auf die Kinder- und Jugendmedienforschung – sind:

 Positionen der Forschung

 Medien und Formen der Erinnerung

 national/international/transnational tradierte und neue Gegenstände geschichtserzählender Kinder- und Jugendmedien (in diachroner und synchroner Perspektive) wie bspw. Kriege, Revolution, Holocaust, Flucht und Vertreibung, Staatengründungen, Mauerbau, Mauerfall und Deutsche Einheit, Europäische Einigung, Globalisierung

 (inter-)generationelle Kommunikation / generationelle Ordnung

 Progressionen/Regressionen dominanter Wertungsmuster und ethische Dimensionen von Geschichtsfiktionen

 Narrative und ästhetische Strategien / Kontinuitäten, Veränderungen, Entwicklungen

 Genrehybridisierungen/Gattungstransgressionen (Zeitreiseromane, historische Kriminalromane etc.)

 Unzuverlässigkeit der Erinnerung bzw. (Grenzen der) Erfindung von Erinnerung / Zeitzeugenschaft

 Autobiographisches und biographisches Schreiben

 Kindheit und Jugend erinnern

 Deutungshoheit, Kanonisierung, Gegengedächtnis in unterschiedlichen Gesellschaftsformen

Die GKJF hofft auf Ihr reges Interesse und bittet um Zusendung von Vortragsangeboten (von maximal 30 Minuten Dauer) bis zum 11.01.2019.

Ihrem Vorschlag sollte ein kurzer Aufriss des Vortragsthemas beigefügt sein.

(Quelle: Aussendung GKJF)


CfP: Vergessene österreichische Kinder- und Jugendliteratur

Call for Papers:
Vergessene österreichische Kinder- und Jugendliteratur

Die Österreichische Gesellschaft für  Kinder- und Jugendliteraturforschung (ÖG-KJLF) plant im Rahmen ihrer Schriftenreihe „Kinderliteraturforschung in Österreich“ eine Fortsetzung des Bandes „Kinderliteratur als kulturelles Gedächtnis. Beiträge zur historischen Schulbuch-, Kinder- und Jugendliteraturforschung 1“

Der Fokus dieses Bandes liegt auf jener österreichischen  Literatur für Kinder, bzw. Jugendliche, die in Vergessenheit geraten ist. Die Gründe dafür können sehr vielfältig sein und reichen von wirtschaftspolitischen Gegebenheiten – so werden auch beispielsweise Werke hoher Qualität unter ungünstigen finanziellen Rahmenbedingungen nicht erneut aufgelegt – über Ausgrenzung und Verdrängung von Autorinnen und Autoren ins Ausland, wie etwa in der Zeit des Nationalsozialismus, bis zu Werken, deren Urheberinnen und Urheber unbekannt blieben.

Abstracts können u.a. zu folgenden Themen eingereicht werden:

  • Kinder- und Jugendliteratur – der unberechenbare Markt
  • Werke für Kinder und /oder Jugendliche als Teil der österreichischen Kulturgeschichte
  • Verbotene, verdrängte und schließlich vergessene KJL
  • Das Verlagswesen  und sein Anteil an der Kurz-, bzw. Langlebigkeit von Kinder- und Jugendliteratur
  • Beispiele an zu Unrecht vergessener Literatur für Kinder und/oder Jugendliche
  • Halten Übersetzungen die Kinder-/Jugendliteratur am Leben?
  • Über Zufallsfunde in Nachlässen – über jene Manuskripte, die nie gedruckt wurden
  • Die Rezeption von Kinder-/Jugendliteratur im Ausland - ein Garant für die Langlebigkeit der Werke?
  • Das Erinnern an Illustration - inwieweit tragen Bilder in Kinder-/Jugendliteratur zum Verbleib im kulturellen Gedächtnis bei?
  • Die Erhaltung der Provenienz von Kinderbuchbeständen als Teil des kulturellen Gedächtnisses.
  • Wie wirkt sich die Digitalisierung von Kinder- und Jugendliteratur auf die aktuelle Rezeption von historischer Kinder- und Jugendliteratur aus?

 

Wir freuen uns auf Ihr Abstract (ca. 800 Zeichen inkl. Leerzeichen) und max. 300 Zeichen Kurzbiografie bis zum 15. Dezember 2018.

Bei Annahme des Abstracts erwarten wir Ihren Beitrag (30 000 bis 50 000 Zeichen (inkl. Leerzeichen, Literaturverzeichnisse und Fußnoten)) bis zum 31. Mai 2019.

Bitte schicken Sie Ihr Abstract und Ihre Kurzbiografie an: oegkjlf@univie.ac.at

 

Das Herausgeberteam (alle Universität Wien)

Mag. Dr. Susanne Blumesberger, MSc
ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Wynfrid Kriegleder
Univ.-Doz. Mag. Dr. Ernst Seibert

CfP

CfP und Tagung "The 14th International Child and the Book Conference: Beyond the Canon (of Children’s Literature)"

The Conference raises questions following recent research on the canon of children's literature, focusing on exclusion from the canon, i.e. on literature and related phenomena and forms of expression which remain beyond the canon. 
Taking these issues as starting points, the Conference will focus on the following general topics:

  1. Children’s literature and the literary canon
  2. Forming the canon of children’s literature: contexts and influences
  3. Inside and outside the canon: reasons for inclusion/exclusion and forgotten titles
  4. The canon of children's literature vs. the canon of young adult literature
  5. Translation and publishing practices in relation to the canon(s) of children’s and young adult literature
  6. The international canon and the perception of own and other cultures in the national canons of children’s literature
  7. Canonical illustrations and the (re-)interpretations of children’s classics
  8. Reading practices and the canon of children’s literature
  9. Adaptations of the canonical titles of children’s and young adult literature
  10. The canon of children’s culture: literature, arts, multimodality, new media…

They invite proposals for papers to be presented in English or Croatian. The presented papers will be 15 minutes maximum, followed by 5 min discussion time.

For a paper proposal, please submit an abstract of 200-500 words and up to 5 keywords. The submission deadline is 15 November 2018. All proposals will be reviewed, and the authors of the proposals will receive notification of acceptance by 15 January 2019. To submit paper proposals or panel proposals, please fill in the interactive submission form at the Conference website.

CfP

Further information you get here.

                              (Quelle: Aussendung CBC)

CfP "Fachzeitschrift für KJL-Literatur"

CfP - Fachzeitschrift für KJL-Literatur

Fragestellung aus Sicht der aktuellen KJL-Forschung: 
Wie spiegelt sich der Körper in der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur der Gegenwart? 
Die Beiträge sollten die Darstellungen des Körpers in der internationalen Kinder- und Jugendliteratur, in Filmen und Serien für Kinder und Jugendliche untersuchen sowie die Werte und das Wissen, welche diese dem Leser/Zuschauer vermitteln.

Die Universität Besançon-Franche-Comté bzw. deren Forschungszentrum CRIT (EA 3224, Axe 2) möchte im Januar 2019 Beiträge/Aufsätze/Studien zu dieser Fragestellung publizieren und Diskussionen darüber anregen, wie der Körper in der internationalen KJL beschrieben bzw. verschwiegen wird. Gibt es im Laufe der Zeit eine Entwicklung in der Repräsentation des Körpers von Kindern und Jugendlichen, die über die bloße Dokumentation stereotyper Repräsentationen hinausgehen?

Folgende Aspekte können in den Beiträgen/Aufsätzen/Studien aufgegriffen werden:

das Bild des eigenen Körpers (Identität, Geschlecht)

  - der Blick des Anderen auf den Körper (Objekt / Subjekt, Anziehung / Abstoßung)

  - der tabuisierte, verschleierte Körper / der nackte, enthüllte Körper

  - der kranke, missgebildete, missbrauchte Körper / der gesunde, athletische, leistungsfähige Körper

  - das Körperbild in Erzählungen, Comicstrips, Manga, Filmen, Serien, usw.)

  - der Körper in der Fantasy, Science-Fiction (Cyborgs, Spektralkörper, Geister, Vampire, usw.)

- Welcher Körper für welchen Heroismus?

- Die Verbalisierung der Körperlichkeit

Es wird gebeten, der Redaktion themenbezogene Beiträge/Aufsätze/Studie in deutscher oder englischer Sprache (ca. 45000-55000 Zeichen; WORD-Datei) sowie Angaben zu Ihren Forschungsgebieten und Ihrer institutionellen Einbettung bis zum 15.10.2018 an folgende E-Mail-Adresse zu schicken: r.atzenhoffer@unistra.fr

Wünschenswert wären auch Angaben zu eigenen Publikationen zum Themengebiet KJL. Die eingesandten Beiträge werden begutachtet. Eine Benachrichtigung über die Annahme des Beitrags erfolgt bis zum 1. November 2018.

CfP

(Quelle: CfP)


CfP "denkste: puppe (de:do)"

Call for Paper
denkste: puppe (de:do), multidisziplinäre Online-Zeitschrift für Mensch-Puppen-Diskurse
just a bit of: doll (de:do), a multidisciplinary online-journal for human-doll discourses

Themenschwerpunkt des zweiten Hefts (Ausgabe 2/2018)/ Topic Focus of the Second Issue:
Puppen als Miniaturen – mehr als klein / Dolls/Puppets as Miniatures – More than Small

Das zweite Heft der Zeitschrift widmet sich dem Thema Puppen als Miniaturen – mehr als klein. Puppen und ihre Umwelten (z.B. Puppenhäuser) sind in diesem Zusammenhang ‚mehr‘ als nur verkleinerte Varianten oder Repliken von Menschen und ihren Lebenswelten. Sie 2 generieren Bilder und Narrative, die einen eigenen Zauber entfalten können und in ihrer Funktion und Wirkung changieren: zwischen Beispielhaftigkeit, Trivialität, Außergewöhnlichem, Exklusivität, Verdichtung, ‚Downsizing‘, Kindchenschema, magischer Aufladung etc. Dabei soll es auch um mediale Erscheinungsformen der Puppe als Miniatur gehen, stehen doch aus etymologischer Perspektive Bild und Schrift Pate bei der Geburt der Miniatur: Bei der ‚miniatura‘ ging es zunächst nicht um den ‚kleineren Maßstab eines Größeren‘, sondern um das Malen mit Zinnoberrot (miniare); darum, die Initialen in Manuskripten rot zu gestalten, um sie in der weiteren Bearbeitung durch in die Buchstaben gemalte kleine Bilder ersetzen zu können (siehe Kluge/Seebold).


Konzipiert man Puppen in diesem Sinne als Miniaturen, kommen wechselseitige Spannungsverhältnisse ins Spiel: zwischen ‚klein‘ und ‚groß, ‚Sichtbarem‘ und ‚Verstecktem‘, ‚Mimetik‘ und ‚Poetik‘, ‚real‘ und ‚fiktiv‘. Puppen als Miniaturen sind hybride Objekte, aufgeladen mit vielerlei Symbolik und Bedeutungsüberschuss, die ein Referenzsystem darstellen des Allerkleinsten im Kleinsten im Kleinen beziehungsweise der Puppe in der Puppe in der Puppe. Dabei gelten Miniaturen und Miniaturwelten gleichzeitig auch als ein ‚Fundort der Größe‘ (Bachelard), sie ermöglichen wie in einem Brennglas den Blick auf das Ganze, auf Hintergründiges jenseits der Oberfläche und auf die Erkenntnis von inneren Zusammenhängen. Das gilt für Miniaturen und ihre Narrative in vielerlei Feldern und Disziplinen – in der Literatur, in den (bildenden) Künsten, in der Archäologie, in der Fotografie, im Film, in der Musik, im Figuren- und Objekt-Theater, im Design und nicht zuletzt in den konkreten Nachbildungen und ‚Nachstellungen‘ der realen Außenwelten. So geht es auch um die Ordnungen der kleinen, miniaturisierten Dinge in den Puppenwelten, den großen und kleinen Puppenhäusern, den Hausaltären, den persönlichen Objekt-Arrangements, den musealen Präsentationen, Sammlungen, Spielzeugen, den Modellen von Mensch-Technik-Zusammenhängen etc. bis hin zu Puppenstubenmorden als Anschauungsmaterial für Tatorte in der Rechtsmedizin und vor
Gericht.


Der Call richtet sich an verschiedenste disziplinäre Forschungs- und Praxisfelder. Es geht darum, die Idee der Puppe als Miniatur in der Vielzahl ihrer medialen und historischen Varianten neu auszuleuchten, ihrer Verortung in aktuellen kultur- und gesellschaftswissenschaftlichen Diskursen nachzugehen und sie in ihrem Potenzial neu zu entdecken.


Die Beiträge sollen nicht mehr als 30.000 Zeichen umfassen. Das angesprochene Themenspektrum ergibt sich aus den oben genannten Überlegungen. Die Texte können auf Deutsch oder Englisch als e-Datei beim Editorial Team eingereicht werden. Angebote für einen Beitrag mit einer knappen Skizze (ca. 3.500 Zeichen) bis 7. September 2018. Rückmeldungen zur Aufforderung, einen Beitrag einzureichen, erfolgen bis Ende September 2018. Die Manuskripte sollen spätestens Ende Dezember 2018 vorliegen.

CfP
Weitere Informationen finden Sie hier.

(Quelle: CfP)


CfP "Fachzeitschrift für KJL-Literatur"

CfP - Fachzeitschrift für KJL-Literatur

Fragestellung aus Sicht der aktuellen KJL-Forschung: 
Wie spiegelt sich der Körper in der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur der Gegenwart? 
Die Beiträge sollten die Darstellungen des Körpers in der internationalen Kinder- und Jugendliteratur, in Filmen und Serien für Kinder und Jugendliche untersuchen sowie die Werte und das Wissen, welche diese dem Leser/Zuschauer vermitteln.

Die Universität Besançon-Franche-Comté bzw. deren Forschungszentrum CRIT (EA 3224, Axe 2) möchte im Januar 2019 Beiträge/Aufsätze/Studien zu dieser Fragestellung publizieren und Diskussionen darüber anregen, wie der Körper in der internationalen KJL beschrieben bzw. verschwiegen wird. Gibt es im Laufe der Zeit eine Entwicklung in der Repräsentation des Körpers von Kindern und Jugendlichen, die über die bloße Dokumentation stereotyper Repräsentationen hinausgehen?

Folgende Aspekte können in den Beiträgen/Aufsätzen/Studien aufgegriffen werden:

das Bild des eigenen Körpers (Identität, Geschlecht)

  - der Blick des Anderen auf den Körper (Objekt / Subjekt, Anziehung / Abstoßung)

  - der tabuisierte, verschleierte Körper / der nackte, enthüllte Körper

  - der kranke, missgebildete, missbrauchte Körper / der gesunde, athletische, leistungsfähige Körper

  - das Körperbild in Erzählungen, Comicstrips, Manga, Filmen, Serien, usw.)

  - der Körper in der Fantasy, Science-Fiction (Cyborgs, Spektralkörper, Geister, Vampire, usw.)

- Welcher Körper für welchen Heroismus?

- Die Verbalisierung der Körperlichkeit

Es wird gebeten, der Redaktion themenbezogene Beiträge/Aufsätze/Studie in deutscher oder englischer Sprache (ca. 45000-55000 Zeichen; WORD-Datei) sowie Angaben zu Ihren Forschungsgebieten und Ihrer institutionellen Einbettung bis zum 15.10.2018 an folgende E-Mail-Adresse zu schicken: r.atzenhoffer@unistra.fr

Wünschenswert wären auch Angaben zu eigenen Publikationen zum Themengebiet KJL. Die eingesandten Beiträge werden begutachtet. Eine Benachrichtigung über die Annahme des Beitrags erfolgt bis zum 1. November 2018.

CfP

(Quelle: CfP)


CfP "Jahrbuch der GKJF"

Call for Papers – Jahrbuch der Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung 2019
Thema: Fakt, Fake und Fiktion

Die Beiträge für den dritten Jahrgang des Jahrbuchs für Kinder- und Jugendmedienforschung sollen die vielfältigen Implikationen des Themenkomplexes „Fakt, Fake und Fiktion“ sowohl aus theoretischer wie gegenstandsorientierter Perspektive in den Blick nehmen und diesen in seinen unterschiedlichen medialen Gestaltungsformen (Erzählungen, Bilderbücher, Comics, Graphic Novels, Filme, Fernsehen, Computerspielen und Apps) aufgreifen.
Mögliche Themen, Aspekte, Zugänge und Schwerpunkte, jeweils mit Bezug auf Kinder- und Jugendliteratur bzw. -medien, wären:

  • Grenze zwischen Roman und Sachbuch, hybride Formen dazwischen
  • Grenze zwischen Spielfilm und Dokumentation, hybride Formen dazwischen
  • Motive: Täuschung; Lüge; Maskerade; Verkehrte Welt
  • Figur des Hochstaplers im weiteren Sinn
  • Gattungen: Lügengeschichte; Lügenmärchen; Münchhausiade; Schelmenroman; Schlaraffenland-Dichtung; Nemoliteratur; alternate history, scripted reality
  • unzuverlässiges Erzählen
  • Erzählen mit kontrapunktischen Bild-Schrifttext-Kombinationen
  • Pseudoübersetzungen im Spannungsfeld zwischen Fake und Fiktion
  • AutorInnen- und HerausgeberInnenfiktionen
  •  …


Über das Schwerpunktthema hinaus sind zudem bis zu drei offene Beiträge zu kinder- und jugendliterarischen/-medialen Fragestellungen aus historischer wie theoretischer Perspektive erwünscht; auch hier bitten wir um entsprechende Vorschläge.
Themenbezogene bzw. offene Beiträge sind bis zum 10.10.2018 in Form eines Abstracts von nicht mehr als 300 Wörtern einzusenden.
Die Abstracts sollten außer einer kurzen inhaltlichen Zusammenfassung Angaben über die Fragestellung machen, den Bezug zu theoretischen Positionen herstellen sowie die Literatur nennen, auf die sich der Beitrag stützt.
Die Beiträge selbst sollten einen Umfang von 40.000 Zeichen (incl. Fußnoten und Literaturverzeichnis) nicht überschreiten und den HerausgeberInnen spätestens bis zum 01.03.2019 als Word-Dokument vorliegen.
Bitte senden Sie Ihre Abstracts an:
g.glasenapp@uni-koeln.de
caroline.roeder@t-online.de
michael.staiger@uni-koeln.de
osullivan@uni.leuphana.de
ingrid.tomkowiak@uzh.ch

 

CfP

(Quelle: CfP)


Aufruf zu Beiträgen: Kinder- und Jugendliteratur im universitären DAF-Unterricht

Der geplante Sammelband soll der Frage nachgehen, inwiefern Kinder- und Jugendbücher für den universitären Deutschunterricht didaktisches Potenzial bieten. Dem Rahmen des DAAD-Fachseminars geschuldet beziehen sich die Beiträge insbesondere auf den DAF-Unterricht in Frankreich, können aber auch in jeweils spezifischer Perspektive auf den DAF-Unterricht in anderen Ländern oder Deutschland eingehen.
Nicht nur Literaturkurse für Germanisten können einen angemessenen Rahmen für den Einsatz von Kinder- und Jugendbüchern bieten, auch in begleitenden Deutschkursen (Politikwissenschaften, Sozial- und Geisteswissenschaften) beziehungsweise in LEA (Langues étrangères appliquées)-Studiengängen bietet sich die Arbeit mit dieser Literatur an. Im französischen Kontext ist die Auseinandersetzung mit Kinder- und Jugendbüchern darüber hinaus insbesondere für Unterrichtende in der Lehrerausbildung am ESPE (École supérieure du professorat et de l’éducation) interessant, sind doch angehende Deutschlehrer dazu angehalten den französischen Lehrplänen entsprechend mit deutschen Kinder- und Jugendbüchern zu arbeiten.

Als Anhaltspunkte für die Beiträge können unter anderem folgende allgemeine Kategorien genannt werden:

  • Nutzen der „sprachlichen Einfachheit“, der kurzen Formen, des Text-Bild-Bezugs von Kinder- und Jugendliteratur im DAF-Sprachunterricht (z.B. Ansätze für den Grammatikunterricht, für Textproduktionen, für den Linguistikunterricht)
  • Sensibilisierung Studierender für die Frage nach dem Adressaten ausgewählter Kinder- und Jugendliteratur sowie für die Arbeit des Verlags- und Buchhandels in Deutschland
  • Nutzen von Kinder- und Jugendliteratur im universitären Geschichts- und Landeskundeunterricht
  • Auseinandersetzung mit der Übersetzung/Adaptation von Kinder- und Jugendliteratur in version- und thème-Kursen in Abgrenzung zur Erwachsenenliteratur
  • Neue didaktische Ansätze für die Bearbeitung von Kinder- und Jugendliteratur in der Deutschlehrerausbildung

Vorschläge für Beiträge in deutscher oder französischer Sprache (Titel und Abstract von max. 1500 Zeichen mit kurzer Bio-Bibliographie) können bis spätestens 15.05.2018 an Ramona Herz-Gazeau (ramona.gazeau@unicaen.fr) und Katrin Link (katrin.link@univ-rouen.fr) gesendet werden. Abgabefrist für die Beiträge ist der 15.08.2018. Die Veröffentlichung des Bandes ist im Frühjahr 2019 geplant.

CfP


CfP und Tagung "Postmoderne Schreibweisen, künstlerische Überformung und literarische Tradition"

Call for Papers und Tagung:
Postmoderne Schreibweisen, künstlerische Überformung und literarische Tradition: Studien zum kinderliterarischen Werk Tonke Dragts und seinen medialen Adaptionen 


Termin: 30. September bis 2. Oktober 2019
Ort: Siegen 


Tonke Dragt ist seit über 50 Jahren eine der beliebtesten Kinder- und Jugendbuchautorinnen der Niederlande. In Deutschland haben sich ihre beiden bekanntesten Werke, Der Brief für den König und Das Geheimnis des siebten Weges zu populären Longsellern entwickelt. Zu diesen und einigen anderen Werken liegen vielfältige mediale Adaptionen – vom Film über Hörbücher bis zum Computerlernspiel – vor. Aktuell plant Netflix eine Serie Der Brief für den König. Als Schullektüre sind Dragts Romane präsent.
Von besonderem Interesse für die KJL-Forschung sind neben literaturwissenschaftlichen Fragestellungen auch ihre Illustrationen und Collagen zu fremden und eigenen Werken.

Mögliche Themen für Vorträge sind:

  • biographische Aspekte
  • die Verortung von Dragts Schaffen in der Entwicklung der niederländischen Kinder- und Jugendliteratur
  • Tonke Dragts Kinder- und Jugendbücher und ihre Genres (Abenteuer, Märchen, Phantastik, Science Fiction)
  • Literaturwissenschaftliche Analysen und Einordnungen zu Texten Tonke Dragts (z.B. aus literaturökologischer, postkolonialistischer, komparatistischer, stoff- und motivgeschichtlicher oder translationstheoretischer Perspektive) interdisziplinäre Untersuchungen zu Dragts Illustrationen eigener und fremder Werke
  • mediale Adaptionen (Film, Fernsehen, Hörbuch, Computerspiel) der Werke Dragts
  • Vorstellungen schulpraktischer Umsetzungen zu einzelnen Werken
  • Fragen nach Differenz zwischen Popularität und Kanonisierung


Angebote für einen Vortrag zur Tagung erbittet das Editorial Team mit einer knappen Skizze (ca. 300 Wörter) sowie einem akademischem Kurz-CV bis 30. November 2018. Die Vorschläge sollen an das Editorial Team geschickt werden:
Prof. Helma Lierop-Debrauwer, Universität Tilburg, NL (email: H.vanLierop@uvt.nl)
Dr. Jana Mikota, Universität Siegen (email: Mikota@germanistik.uni-siegen.de)
Erik Dietrich, Universität Siegen (email: erik-dietrich@gmx.de)

Organisiert wird die Tagung von Prof. Dr. Helma Lierop-Debrauwer (Universität Tilburg, NL), Dr. Jana Mikota und Erik Dietrich (Universität Siegen).

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem CfP.

(Quelle: CfP)


CFP: GKJF - Jahrbuch für Kinder- und Jugendmedienforschung 2017

Flucht und Migration sind zu derzeit unübersehbaren Kennzeichen globalisierter Lebenswelten und -wirklichkeiten geworden. Nicht nur als marktorientierte Reaktion auf diese Entwicklungen beschäftigen sich kinder- und jugendliterarische Texte und Medien in vielfältiger Form mit dieser Thematik. Aus diachroner Perspektive betrachtet bilden Flucht und Migration allerdings in ihren vielfältigen Erscheinungsformen eine zentrale, wiederkehrende und damit zeit- und kulturübergreifende Konstante in der Geschichte der Menschheit.

Mögliche Themen, Aspekte, Zugänge und Schwerpunkte, jeweils mit Bezug auf Kinder- und Jugendliteratur bzw. -medien, wären:

- Dominante Narrative / Stereotype, Figuren und Bilder

- Globalisierung / Transkulturalität

- Alteritätsvorstellungen

- Relevanz von Flucht, Migration, Auswanderung für die Gegenwarts- und Erinnerungskultur

- Imagologie

- Postkolonialismus

- Differenztheorie

Über das Schwerpunktthema hinaus sind zudem bis zu drei offene Beiträge zu kinder- und jugendmedialen Fragestellungen aus historischer wie theoretischer Perspektive erwünscht; auch hier bittet die GKJF um entsprechende Vorschläge."

Einsendeschluss ist der 15.09.2016.

Weitere Informationen zum CFP finden Sie hier.


CFP: 30. Jahrestagung der GKJF in Königswinter

CFP für die 30. Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder und Jugendliteraturforschung (25. - 27. Mai 2017 in Königswinter)
zum Thema: "an Schnittstellen. Aktuelle Positionen und Perspektiven der Kinder- und Jugendmedienforschung"

Im nächsten Jahr feiert die Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung (GKJF) ihr dreißigjähriges Bestehen – eine Erfolgsgeschichte, die zur Retrospektive wie zur Standortbestimmung Anlass gibt. In diesem Sinn soll die Tagung vor allem genutzt werden, um grundsätzliche Fragen der Kinder- und Jugendliteratur- und -medienforschung und ihrer Perspektiven zu diskutieren: sie in der Landschaft der Fächerdisziplinen zu verorten, unterschiedliche Theorieansätze zu erproben und ihre Beiträge zur literaturwissenschaftliche/n Kulturwissenschaft bzw. kulturwissenschaftlichen Literaturwissenschaft zu bestimmen. Grundlegende, theoriegeleitete und methodenreflektierte Vorträge stehen im Mittelpunkt; an ihnen sollen analytische Zugänge durchgespielt werden. Dabei geht es zum einen darum, den Standort von Kinder- und Jugendliteratur bzw. -medien (als Handlungs- und Symbolsystem) im kulturellen Archiv auszuloten; zum anderen bzw. vor diesem Hintergrund sollen Ziele gegenwärtiger Forschung diskutiert, hinterfragt sowie Aufgaben und Perspektiven zukünftiger Forschung entwickelt werden. Sinnvoll wären aus Sicht der Kinder- und Jugendliteratur- und -medienforschung perspektivierte Überlegungen zu

  •  Desiderata und Blickwinkel historischer KJL-Forschung
  •  Imagologie
  •  Diskursanalyse / New Historicism
  •  Erinnerung, Gedächtnis
  •  Narratologie
  •  Autorschaft
  •  Materialität
  •  Medialität, Intermedialität, Transmedialität
  •  Topographie und Raum
  •  Differenztheorie; Diversität, Intersektionalität, Transkulturalität

Die Beiträge sollen theoretisch angelegt sein, d.h. nicht spezielle Forschungsgegenstände beschreiben. Willkommen sind aber sehr wohl Beiträge, die einen Zugang exemplarisch an konkretem Untersuchungsmaterial und in enger theoretischer Anbindung verhandeln. Es wird darauf hingewiesen, dass die ansonsten auf den Tagungen der GKJF übliche Praxis, nur alle zwei Jahre vorzutragen, ausgesetzt wird.
Als Key Note Speaker konnten gewonnen werden: Vanessa Joosen, Monika Schmitz-Emans, Andrea Weinmann und Lies Wesseling.


Die GKJF hofft auf reges Interesse und bittet um Zusendung von Vortragsangeboten (von maximal 30 Minuten Dauer) bis zum 10.01.2017.
Ihrem Vorschlag sollte ein kurzer Aufriss des Vortragsthemas beigefügt sein.
Bitte beachten Sie bei der Einreichung Ihrer Abstracts (von ca. 300 Wörtern) folgende Anforderungen:

Die Abstracts sollen in einer kurzen inhaltlichen Zusammenfassung den Bezug zu theoretischen Positionen herstellen sowie die Literatur und ggf. Primärquellen nennen, auf die sich der Vortrag stützt. Damit die Vorträge zu einem Programm im oben beschriebenen Sinn zusammengestellt werden können, sollte sich der geplante Vortrag einem der oben aufgelisteten Schwerpunkte zuordnen lassen.

Bitte senden Sie Ihre Vorschläge per E-Mail an: u.dettmar@em.uni-frankfurt.de 


CFP: libri liberorum Heft 49

libri liberorum Heft 49, Frühjahr 2017

"Von der Phantastik zur Neophantastik" (Arno Rußegger, Andreas Peterjan)

Gegenstand von libri liberorum Heft 49 ist der Versuch, sich einem der wesentlichsten Trends im Rahmen der jüngeren Kinder- und Jugendliteratur zu widmen, der Neophantastik. In Abgrenzung zur herkömmlichen „Zwei-Welten-Fantasy“ (Hans-Heino Ewers), mit deren Konzepten die massiven Umbrüche in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen seit 2000 nur mehr bedingt zu erfassen sind, sollen alternative ästhetische Verfahren und Erzählmuster erörtert werden, die in letzter Zeit verstärkt zur Anwendung gekommen sind.

Um ein paar Beispiele für Fragen, die sich daraus ergeben, anzuführen:

  • Kommt medial erzeugten Elementen und Figuren heute bereits ein autonomer Charakter zu?
  • Werden mittlerweile Medienerzeugnisse als so real wahrgenommen, dass zwischen Tatsachen und Fiktionen nicht mehr unterschieden werden kann?
  • Welche Rolle spielt die Sprache, wenn der ontologische Status der Wirklichkeit nicht mehr ohne Weiteres zu klären ist (vgl. Nora Schmidt)?
  • Wie verfährt die Kinder- und Jugendliteratur mit Intertextualität und Intermedialität, wie mit metafiktionalen Darstellungsweisen, in denen die Medialität von Literatur, Film und Internet verhandelt wird?

Deutlich wird, dass phantastische Elemente nicht nur als Spiegelbild gesellschaftlicher Ängste und Traumata fungieren, sondern als Sinnbild für Entwicklungsmöglichkeiten und Hoffnungen. Die Grenzen des Menschlichen, kulturelle Differenzen und Genderidentitäten werden neu ausgelotet.

Weitere Schwerpunktsetzungen und thematische Bezüge sind durchaus möglich und erwünscht.

Bei Interesse, einen Beitrag zu einem konkreten Thema in der Zeitschrift libri liberorum zu veröffentlichen, bitten wir Sie, die folgenden Termine einzuhalten:

  •  Deadline für die Einreichung der Abstracts (max. 300 Wörter) ist der 15. Oktober 2016 
  •  Termin für die Abgabe der Artikel als Word-Dokument ist der 15. Jänner 2017
  •  Bitte senden Sie Ihre Abstracts und eine Kurzbiographie mit dem Betreff "lili 49" per E-Mail sowohl an

arno.russegger@aau.at als auch an
oegkjlf@univie.ac.at 
Weitere Informationen zum CfP finden Sie hier.


CFP: "Berlin: Bilder einer Metropole in erzählenden Medien für Kinder und Jugendliche“ (Sammelband)

Mögliche Fragestellungen zur Metropole Berlin können sein:

  • Berlin im Bilder-/Kinder-/Jugendbuch/-film als utopische/dystopische Zukunftsvision: Wie leben wir in der Zukunft?Berlin als Ziel von Flucht und Immigration und damit verbunden mit Hoffnungen auf ein besseres Leben
      • Berlin als Ort der Integration/Inklusion
        • Berlin im Zentrum politischer Entscheidungen (siehe z.B. die 5. Staffel von , 2015)
          • Thema Hauptstadt/Großstadt/Metropole: Wie wird Großstadtleben dargestellt?
            • das Berlin der Zukunft unter ökologischen Gesichtspunkten
              • Berlin als Topografie (sowohl im gesamten als auch auf einzelne Stadtteile bezogen) und einzelne Plätze, z.B. der Alexanderplatz, Tiergarten etc.
                • architektonische Besonderheiten Berlins, die eine besondere Rolle in der Narration spielen, z.B. Plattenbau vs. Jugendstilvilla
                  • Autoren, die Berlin immer wieder zum Schauplatz ihrer Romane machen, z.B. Erich Kästner, Klaus Kordon, Gabriele Beyerlein, Waltraut Lewin (hier gerne Analyse von Einzelwerken, aber auch des Gesamtwerkes)
                     

                Weitere Themen und Aspekte sind sehr willkommen und werden ebenfalls berücksichtigt!
                 

                Einsendeschluss für die Abstracts ist der 31. Oktober 2016
                 

                Wenn Sie sich mit einem Beitrag beteiligen möchten, senden Sie bitte ein Abstract im Umfang von 500 Wörtern und eine kurze Biografie an Dr. Sabine Planka (planka@phil.uni-siegen.de).

                Weitere Informationen zum CFP finden Sie hier.